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Teegedanken: Sind Anachronismen wirklich so schlimm?

Foto: Chirobocea Nicu
Über Anachronismen stolpert man immer mal wieder. Im Roman, im Film, im Fernsehen, sogar dann, wenn ein Werk eigentlich sehr gut recherchiert wirkt. Anachronismen sollten vermieden werden, so lautet das Urteil vieler Profis. Je historisch authentischer ein Werk ist, umso weniger haben die pedantischen Fans zu meckern, umso besser wirkt es am Ende auf seine Konsumenten, umso qualitätsvoller ist es. In der Regel teile ich diese Auffassung auch. Doch wie immer gibt es Ausnahmen und Sonderfälle wie Sand am Meer. Meine eigenen Gedanken zum Thema Anachronismus würde ich gern mit euch teilen. Ich habe mich mit dem Thema in letzter Zeit viel auseinandergesetzt, habe ein paar Dinge überdacht, nicht nur, was meinen Konsum von historischen Romanen und Filmen angeht, sondern auch im Hinblick auf meine eigenen historischen Romane.

Der Anachronismus wird von vielen Lesern als unverzeihlicher Fehler betrachtet, je größer, umso schlimmer - aber ich bin mir da gar nicht mehr so sicher. Wer mich gut kennt, wundert sich jetzt, denn wenn es etwas gibt, das ich wirklich mag, dann ist es historische Authentizität, die man beinahe schmecken kann. Daran hat sich auch nichts geändert. Eigentlich. Aber bevor ich beginne, sollte ich eine Frage klären: Was ist eigentlich ein Anachronismus? Das ist schnell erzählt: Ein Anachronismus entsteht, wenn ein Gegenstand oder eine Person in einem historischen Kontext auftritt, in dem es oder sie noch nicht existiert oder nicht mehr existiert hat. Ein Paar moderner Turnschuhe in Marie Antoinettes Ankleidezimmer zum Beispiel. Kommt euch das Bild bekannt vor? Dann können wir ja beginnen!

GESCHICHTE ERLEBBAR MACHEN - GRÜNDE FÜR ANACHRONISMEN

Als Catherine Martin im Jahr 2014 einen Oscar für die von ihr entworfenen Kostüme in "Der große Gatsby" (2013) erhielt, war die Aufregung unter den Modehistorikern groß. Die Kostüme, obwohl aufwendig und ansprechend gestaltet, seien reine Anachronismen, zu modern, gar nicht das, was in den 1920er Jahren wirklich getragen wurde. Besonders die Frauenkleider, von Martin gestaltet, kamen nicht gut an: Zu modern, zu viel Glitzer, zu sehr auf moderne Standards zugeschnitten. Und das mag stimmen. Im Gegensatz zur jungenhaften Flappermode der 1920er Jahre akzentuieren die Kostüme des Films die weibliche Figur. Von den schmalen flachen Figuren, die in den 20er Jahren angesagt waren, ist nichts zu sehen. Stattdessen wird mit Klischees und sehr viel Glamour gearbeitet: Federn und Glitzer, übertriebene Frisuren, große Sonnenbrillen. Und das hat vielen Leuten nicht gefallen. Ist die Frauenmode in "Der große Gatsby" jetzt ein Anachronismus? Ja, natürlich. Teilweise wurden Stile aus den 1930er Jahren übernommen, Daisy Buchanan trägt in einer Szene ein Haarband, das eher an die Hippiemode der 1960er Jahre erinnert, alles in allem hat Catherine Martin sich einige künstlerische Freiheiten erlaubt, was das Design der Frauenmode angeht.

Es gab viele erhitzte Gemüter. Ausgerechnet diese Kostüme gewinnen einen Oscar? Wie kann das sein? Was ist mit den wirklich historisch authentischen Kostümen, deren Designer monatelang recherchiert haben? Man mag auf den ersten Blick zustimmen wollen. Aber wenn man ein Stück weiter schaut, sieht die Sache doch ganz anders aus. Fakt ist, Catherine Martin hat auch recherchiert. Sie kennt die Materie, mit der sie arbeitet, die Mode der frühen 1920er Jahre, eindeutig. Martin hätte sicherlich über das nötige Wissen verfügt, um historisch authentische Kostüme zu gestalten. Doch sie hat sich ganz bewusst dagegen entschieden. Hat sich ganz bewusst dazu entschieden, die Kostüme nicht danach zu gestalten, was man im Jahr 1922 ansprechend fand, sondern danach, was im Jahr 2013 als ansprechend galt. Martin gab ihren Goldenen Zwanzigern einen modernen Anstrich. Sie arbeitete mit dem, was sich das moderne Publikum erwartete und setzte noch eins oben drauf. Aber warum? In eigenen Worten war es Martins Motivation, das Jahr 1922 für moderne Zuschauer so aufregend zu machen, wie es damals für den Autoren des "großen Gatsby", F. Scott Fitzgerald, gewesen sein muss. Und das ergibt Sinn.

Zu Beginn der 1920er Jahre waren die neuen Damenmoden, die neue Partykultur, die neuen sozialen Regeln etwas wirklich Neues, Aufregendes, zuvor nie Dagewesenes. Rund neunzig Jahre später aber sind wir noch ein ganzes Stück weitergekommen und was damals revolutionär und aufregend war, wirkt heute altbacken und unmodern. Hier kommt Catherine Martin ins Spiel und generell der gesamte "große Gatsby" von 2013: Mit modernisierten Kostümen, moderner Musik und übertrieben dekadenten Partys schwört der Film eine Illusion der 1920er herauf, wie sie nicht gewesen sind - sich aber wahrscheinlich für die Menschen, die damals gelebt haben, angefühlt haben. Hier liegt der Knackpunkt. Baz Luhrmann, Regisseur des Streifens, Catherine Martin und die anderen Mitwirkenden haben sich bewusst gegen das authentische Aussehen des Jahres 1922 entschieden, aber für eine authentische Atmosphäre. Alles ist möglich, alles ist bunt, wild, revolutionär und aufregend. Riesiege ausschweifende Partys, wie Gatsby sie im Film von 2013 schmeist, hat es in den 20er Jahren so nicht gegeben. Aber sicherlich haben sich die Partys der 1920er für die Menschen, die sie gefeiert haben, so angefühlt. Luhrmann und Martin wollen uns nicht zeigen, wie die 1920er wirklich ausgesehen haben. Sie wollen uns spüren lassen, wie sie sich angefühlt haben. Und darin liegt die Genialität des Films, denn das gelingt auf der ganzen Linie.

KÖNIGIN IN TURNSCHUHEN?

Etwas Ähnliches hat Baz Luhrmann im Jahr 2001, ebenfalls in Zusammenarbeit mit Catherine Martin, bereits einmal vollbracht. Ich rede natürlich von "Moulin Rouge!". Der Film steckt voller Anachronismen, aber er fängt die Atmosphäre des Paris des fin de siècle voller Bohemiens und Freiheitsgefühl perfekt ein. Trotz all der historischen "Fehler" ist "Moulin Rouge!" der einzige Film, den ich kenne, der sich wirklich nach Belle Époque anfühlt. Baz Luhrmann scheint ein Gespür dafür zu haben, wie man einen Film vielleicht nicht vom Aussehen her historisch authentisch macht, aber von den Gefühlen her, die der Film beim Publikum weckt. Und das tun er und seine Teams, indem sie zwar einige Looks und Moden außer Acht lassen, die Ästhetik der Epoche aber beibehalten und weiterentwickeln. "Moulin Rouge!" ist spürbar und deutlich erkennbar im Paris um 1900 angesiedelt, "Der große Gatsby" ist voll und ganz 1920er, auch, wenn er nicht immer so aussieht. Diese durchdachten, mit Absicht eingesetzten Anachronismen bemängeln viele Historiker im Film. Ich persönlich halte sie für geniale Werkzeuge, die helfen eine historische Atmosphäre einzufangen und für den modernen Zuschauer spürbar zu machen.


Ähnlich arbeitet Sofia Coppolas "Marie Antoinette" von 2006. Der Film samt seiner Sets und Kostüme wirkt auf den ersten Blick sehr viel authentischer als die beiden Filme von Baz Luhrmann und so wirken die Anachronismen auch krasser und fügen sich weniger harmonisch ins Gesamtbild ein. Das Paar pastellblauer Turnschuhe zum Beispiel, das zwischen Maries historisch authentischen Schuhen auftaucht, ist ein ganz klarer Anachronismus. Natürlich. Es gibt Leute, die ihn tatsächlich für ein Versehen, einen Fehler halten. Aber bei einem Film wie "Marie Antoinette" sollte klar sein, dass ein so krasser Anachronismus natürlich kein Fehler ist, sondern Absicht.

Coppola hat ein Paar moderner Schuhe, die stark mit Jugendkultur assoziert werden, in den Film aufgenommen, um dem Zuschauer deutlich zu machen, dass die oft als kaltherzig, dumm und schlichtweg böse dargestellte Marie Antoinette eine Jugendliche war, als sie Königin von Frankreich wurde - neunzehn Jahre alt. An den französischen Hof kam sie im Alter von vierzehn Jahren, kurz darauf heiratete sie bereits. Coppolas Film will das Bild, das wir von Marie Antoinette haben, dekonstruieren und tut das auf sehr schlaue Weise: Er stellt Klischee und vermeintliche Wahrheit im krassen Gegensatz gegenüber, mit Hilfe von Anachronismen wie blauen Turnschuhen und pinkfarbenen Haaren, die zwischen authentischen Rococokostümen erst einmal völlig Fehl am Platz wirken. 

ZWEI ARTEN VON ANACHRONISMEN

Leider heißt das natürlich nicht, dass jeder Anachronismus in Film und Fernsehen eigentlich ein genialer Streich ist. Auch die gewollten Anachronismen, wie ich sie oben beschrieben habe, sind nicht jedermanns Sache und wer lieber historisch vollkommen authentische Kostüme und Sets mag, dem sollen sie auch vergönnt sein, denn Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. Während die Art von intentionellem Anachronismus, der auf großem historischen Wissen fußt und nur funktionieren kann, wenn man weiß, wie es eigentlich "richtig" wäre, aber zumindest seinen Platz hat und ein gutes Werkzeug sein kann um bestimmte Atmosphären zu erreichen, ist der Anachronismus der aus Faulheit entsteht, einfach nur schade.

Man kann sich natürlich darüber streiten, wann ein intentioneller Anachronismus angebracht ist und wann nicht. Ich persönlich finde den Anachronismus, der dazu da ist mich in die historische Atmosphäre einer Zeit zu schleudern und mich fühlen zu lassen, wie sich die Zeit für die Menschen damals angefühlt haben muss, mehr als legitim. Was ich nicht gutheiße ist der Anachronismus, der zwar intentionell ist, aber nur dazu da, um etwas nach modernen Standards "schöner" aussehen zu lassen. Dazu gehören für mich die typischen Frauenfiguren aus sehr vielen Mittelalterdramen: Tiefer Ausschnitt, offene Haare, die frisch gewaschen im Wind wehen, dazu am besten noch eine Spur modernes Make-Up. Solch ein Anachronismus soll die Figur für den modernen Zuseher attraktiver machen, weil die tatsächliche Mode der Epoche in unseren Augen vielleicht hässlich oder merkwürdig ist. Es kommt hierbei natürlich darauf an, wie weit das getrieben wird. Gegen offenes Haar ist sicherlich nichts einzuwenden. Gegen die stark geschminkte Bäuerin, die irgendwo in der Wildnis lebt, sich aber eindeutig einen modernen Lockenstab, Mascara, Lippenstift und Eyeliner aus der Zukunft mitgenommen hat (Folge I der BBC-Serie "Robin Hood" von 2006), meiner Meinung nach schon.

Der Anachronismus hier ist sicherlich intentionell - niemand, der an einer Serie über Robin Hood arbeitet, weiß nicht, dass diese Figur einen Anachronismus darstellt. Obwohl mir die Serie persönlich gut gefallen hat, hätte sie mir besser gefallen, wenn mit weniger Anachronismen dieser Art gearbeitet worden wäre. Denn das die Dame in Frage eine schöne Verführerin ist, hätte auch anders dargestellt werden können - meinetwegen auch durch einen Anachronismus, wäre er doch bloß weniger platt und phantasielos gewesen. Die andere Art des Anachronismus ist aber natürlich der unintentionelle Anachronismus. Oder das, was man dafür halten muss. Und der stört mich meist sehr.

Versteht mich nicht falsch: Man kann nie alles richtig machen, außer, man hat eine Zeitmaschine im Keller und kann sich wirklich ansehen, wie die Zeit ausgesehen hat. Fehler und Anachronismen sind vorprogrammiert, immer, egal, wie viel man über eine Epoche weiß. Das ist auch völlig legitim. Häufen sich die Fehler allerdings und wirken sie einfach nachlässig, dann ärgert mich das. Wenn im Spätmittelalter Regenrinnen am Schloss hängen, die Frauen Kleider mit Reißverschluss anhaben und Betonstufen zum Burgportal hinaufführen (Beispiele aus "The White Queen" von der BBC, 2013), dann hat jemand nicht aufgepasst und das finde ich schade. Jetzt kann man natürlich sagen "Aber es soll doch unterhalten und kein Geschichtsbuch sein". Das Argument kennen Fans von authentischen historischen Filmen und Romanen zu gut. Und es ist ja auch etwas Wahres dran. Ich meine, "Robin Hood" hat mich gut unterhalten. Es hätte mich aber einfach deutlich besser unterhalten, wenn der historische Aspekt gestimmt hätte - oder zumindest weniger flach anachronistisch gewesen wäre. Wenn man einen historischen Roman schreibt, einen Film oder eine Serie macht, dann sollte doch zumindest der Anspruch da sein, es historisch so authentisch wie möglich zu gestalten, wenn man sich nicht aus guten Gründen für intentionelle Anachronismen entscheidet. Wieso sonst der historische Hintergrund, wenn nicht, um eine historische Atmosphäre heraufzubeschwören? Als Gimmick? Als aufregende Kulisse? Mir persönlich reicht das nicht. Allerdings findet alles seine Fans und das ist auch völlig in Ordnung. 

WOHER STAMMEN ANACHRONISMEN? 

Inwieweit sich der oben erwähnte intentionelle Anachronismus auch auf Romane übertragen lässt, lässt sich sicherlich diskutieren. Ich persönlich glaube, dass er nur visuell so gut wirken kann, wie er in "Der große Gatsby" oder "Marie Antoinette" wirkt. Zumindest habe ich noch keinen Roman gelesen, dem es gelungen ist, einen intentionellen Anachronismus einzubauen, außer vielleicht  in Fantasy, die an historische Epochen angelehnt ist. Doch Romane sind natürlich auch ein komplett anderes Medium. Im Film wird uns klar gezeigt, wie alles aussieht. Im Roman müssen wir es uns anhand von Beschreibungen selbst vorstellen. Deshalb wirken kleine Fehler und Anachronismen im Roman auch oft schlimmer, als im Film. Trotzdem gilt auch hier: Alles richtig machen kann niemand. Häufen sich Fehler, Klischees und unbedachte Anachronismen allerdings ist das sehr schade. Teilweise werden historische Fehler allerdings auch im Roman ganz bewusst eingesetzt. Der Autor kann sich entscheiden: Zeige ich die Epoche so, wie sie wirklich war und handle mir vielleicht Kritik ein, weil ich die Klischees nicht bediene, oder zeige ich sie so, wie mein Leser sie erwartet? Das dürfte der Grund sein, weshalb besonders die typischen Mittelalterromane oft Klischees bedienen, obwohl die Autoren und Autorinnen wirken, als verfügten sie über ein komplexes Wissen über die Epoche.

Das Mittelalter als dunkel, grausam und voller Leid, das wollen viele Leser. Und hier kommt es einfach darauf an, was ich mit meinem Roman eigentlich erreichen möchte. Möchte ich Fans des Genres geben, was sie kennen und gern lesen? Oder möchte ich eine Geschichte schreiben, die ein authentischeres Mittelalter zeigt und vielleicht die Vorstellungen der Menschen vom Mittelalter verändert? Beides hat meiner Meinung nach seinen Platz, obwohl ich persönlich es immer viel lieber habe, wenn mit falschen Vorstellungen und Klischees aufgeräumt wird. Genauso, wie meiner Meinung nach historische Dramen, die bis auf die Haarnadel authentisch sind ihren Platz neben Filmen wie "Moulin Rouge!" haben, die mit Ästhetik und Atmosphäre einer Epoche auf kreative Weise spielen. Es kommt darauf an, ob ich meinen Anachronismus gut schreibe, oder dilletantisch. Ob ich weiß, was ich tue, oder ob der Fehler aus Unwissenheit oder Unvermögen passiert. Ob ich vor Augen habe, was ich überhaupt erreichen will mit meiner Geschichte, oder ob ich ins Blaue schieße und hoffe, dass niemand die Inkonsistenzen bemerkt. Das jedenfalls ist meine Meinung. Habt ihr eine andere Meinung oder möchtet ihr etwas ergänzen? Hinterlasst mir doch einen Kommentar!

Kommentare

  1. Liebe Charlotte,

    was für ein großartiger, gut durchdachter und interessanter Text! Zwar habe ich ehrlicherweise noch nie wirklich darüber nachgedacht, was ich von Anachronismen halte, aber hätte man mich gefragt, hätte ich sicher spontan gesagt: Ich bin dagegen! Doch die Beispiele, die du hier anführst, haben das wirklich geändert.

    Ich glaube, dass es eine hohe Kunst ist - wenn nicht die höchste - eine authentische Atmosphäre zu kreieren, ein Gefühl der Anwesenheit in Zeit und Ort zu erschaffen und zwar so, dass die Menschen die dort agieren, wirklich nachvollziehbar und zu Identifikationsfiguren werden. Und dabei scheint mir ausnahmsweise mal das Ziel wichtig und nicht der Weg - wenn Anachronismen dabei helfen, dann finde ich persönlich das (seit deinen aufklärenden Worten) mehr als in Ordnung.

    Ganz liebe Grüße,
    Myriam

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    1. Als Historikerin passiert es echt oft, dass man "So war das gar nicht!" ruft, wenn man historische Serien oder Filme schaut. Das hab ich auch sehr lange gemacht und deshalb irgendwann mal darüber nachgedacht, ob es immer schlimm sein muss, wenn sich Serien und Filme kreative Freiheiten erlauben. :D

      Was die Atmosphäre angeht, bin ich ganz bei dir.

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  2. Hey Kat,
    bisher habe ich mir noch keine Gedanken darüber gemacht, scheinbar empfinde ich so etwas nicht als störend. Und ich schaue sehr selten Filme, wenn ich Zeit habe entscheide ich mich doch eher fürs Lesen.
    Trotzdem fand ich es sehr spannend, den Text zu lesen! Du scheinst da wirklich ein differenziertes Hintergrundwissen zu besitzen, was sicherlich mit deinem Studium zusammenhängt, worüber ich eben in deinem Über mich Beitrag gelesen habe.

    Liebe Grüße,
    Nicci

    https://trallafittibooks.com/

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    1. Danke! Ja, ich nenne das gern "Berufskrankheit", wenn mir solche Fehler in Filmen oder Büchern auffallen, über die andere einfach hinwegsehen. ^^

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    2. Manchmal hat man sowas :)
      Ich arbeite in einer Kinder- und Jugendpsychiatrie und sehe diesbezüglich manches anders, als andere. Vor allem wenn es so um psychische Aspekte geht, oder Zusammenarbeiten mit Institutionen wie Jugendämtern.

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