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Teegedanken: Warum mich Zeitreiseromane selten überzeugen

Foto: Adriano de Gironimo
Fast immer, wenn ich einen Zeitreiseroman rezensiere, fängt die Rezension damit an, dass ich gestehe, dass ich bei Zeitreiseromanen extrem vorsichtig bin. Deshalb habe ich mir überlegt, dass es vielleicht keine so schlechte Idee ist, mal zu erklären, woran das liegt, denn es ist ein Muster, das sich stetig wiederholt (fast schon wie ein tückisches Zeitreiseparadoxon). Die Sache ist, ich mag Zeitreiseromane nicht nur, ich liebe sie sogar. Gut gemachte Zeitreiseromane gehören zu meinen liebsten Büchern und ich weiß, dass es nicht leicht ist, einen guten Zeitreiseroman zu schreiben. Es muss nicht nur eine Welt stimmig beschrieben werden, sondern meistens zwei oder sogar mehrere und dazu kommt, dass man sich einen interessanten und überzeugenden Hintergrund für die Zeitreisen ausdenken muss. Es ist Mehrarbeit, keine Frage. Aber genau da habe ich schon ein Problem, denn ich habe oft das Gefühl, dass sich viele AutorInnen diese Mehrarbeit eben nicht machen. Und da bleibt zumindest für mich der halbe Spaß auf der Strecke. 

KLISCHEES AHOI! - DIESES DING, DAS WIR VERGANGENHEIT NENNEN

Ich glaube, dass man für einen Zeitreiseroman gründlicher recherchieren muss, als für einen gewöhnlichen historischen Roman. Man muss ja einen harmonischen Kontrast herstellen zwischen der Gegenwart des Helden oder der Heldin und der bereisten Vergangenheit. Man muss den Protagonisten oder die Protagonistin realistisch auf die neue Zeit reagieren lassen und gleichzeitig muss man die Vergangenheit organisch beschreiben können. Im Zeitreiseroman ist Held oder Heldin ein Fremdkörper in einem funktionierenden System: Alle außer der Hauptfigur sind in der Epoche aufgewachsen und die Konventionen ihrer Zeit gewohnt. Es ist ihre Realität. Die Hauptfigur aber erleidet einen heftigen Kulturschock. Das ist genau der Kontrast, der mich an Zeitreiseromanen am meisten reizt. Wie geht die moderne Person damit um, dass sie jetzt in einer fremden Welt gefangen ist? Auf welche Arten blamiert sie sich, wieso fällt auf, dass sie nicht in diese Zeit gehört? Darüber will ich lesen, aber die meisten Zeitreiseromane versagen da auf ganzer Linie.

Ich habe das Gefühl, dass viele AutorInnen von Zeitreiseromanen genau das Gegenteil annehmen: Dass sie weniger recherchieren müssen, weil sie die Vergangenheit ja durch die Augen einer modernen Person beschreiben. Zumindest lesen sich viele Zeitreiseromane so. Aber ich finde nicht, dass das funktioniert. Viel zu oft verkommt die Vergangenheit zu einer Kulisse, die sich einfach unecht anfühlt. Als hätte man die moderne Hauptfigur auf eine Bühne gestellt und nicht in der Zeit reisen lassen. Historische Epochen verkommen sehr schnell zu bloßem Bühnenbild und nichts fühlt sich echt an und das stört mich extrem. Nichts wirkt natürlich an diesen künstlich geschaffenen Vergangenheiten und ich glaube wirklich, dass das ein Rechercheproblem ist. Oder aber ein Problem, das entsteht, wenn man das Recherchierte durch die Augen einer modernen Figur wiedergeben soll. Wenn ich einen historischen Roman schreibe, habe ich die Chance mich richtig in die Epoche einzufühlen, mich so gut es geht in diese fremde Zeit einzuleben und sie durch die Augen eines Zeitgenossen zu betrachten. Schreibe ich aber einen Zeitreiseroman muss ich einen komplizierten Spagat machen: Ich muss mich genug in die Epoche einleben, um sie authentisch beschreiben zu können. Aber gleichzeitig muss ich genug Abstand wahren, um die Epoche auch aus der Sicht einer modernen Hauptfigur zu beschreiben, die nichts über sie weiß. Und das ist schwer. 

Leider greifen viele AutorInnen von Zeitreiseromanen außerdem zu extremen Klischees. Warum weiß ich nicht. Vielleicht, um eben jenen Kontrast, den ich mir ja auch wünsche, noch stärker zu machen, aber zumindest für mich geht das oft schief. Die Heldin jammert, weil sie in ein ach so enges Korsett gezwungen wird, es kommt zur hysterischen Hexenjagd durch die halbe Stadt, die Männer sind alle übertrieben höflich und verhalten sich schon beinahe lächerlich, die Menschen in der Vergangenheit sprechen gestelzt und unnatürlich und oft ist die Vergangenheit auch einfach durch und durch furchtbar und alle Menschen sind dumm, außer unser Held oder unsere Heldin, die alle Schlauheiten, die er oder sie aus der Gegenwart kennt, benutzt, um die Menschen der Vergangenheit so richtig zu beeindrucken. Einen Kontrast schafft das, sicherlich. Und vielen Lesern ist das auch genug. Mir aber nicht, denn es macht die Vergangenheit zu etwas sehr Künstlichem, in das ich nicht richtig eintauchen kann. Wenn ich einen Zeitreiseroman lese, möchte ich gemeinsam mit der Hauptfigur von einer Zeit in die andere gezogen werden. Aber oft passiert das einfach nicht. Die Vergangenheit bleibt unnahbar und weit entfernt, weil sie sich unecht anfühlt.

Das ist eine Frage von Recherche und vom Vermögen, eine historische Welt lebendig und echt darzustellen. Aber nicht nur. Denn auch in Zeitreiseromanen verzeihe ich kleine (und manchmal größere) historische Patzer, wenn die Geschichte sich stimmig anfühlt. Wenn ich eben eintauchen kann in diese fremde Vergangenheit. Dafür muss sie sich echt anfühlen. Und das kann sie auch, wenn nicht jedes historische Detail sitzt. Das ist wohl auch eine Weltenbaufrage. Wenn ich historisch schreibe, baue ich ja so gesehen eine Kopie einer historischen Welt, die ich im Idealfall so authentisch wie möglich gestalten möchte. Dasselbe mache ich im Zeitreiseroman, aber auf andere Weise. Wie ich oben schon gesagt habe, muss man beim Zeitreiseroman seine historische Epoche gut kennen und gleichzeitig aus der Sicht einer Person zeigen, die diese Epoche nicht gut kennt. Und darüber hinaus muss alles stimmig sein, trotz aller Kontraste muss meine Zeitreisewelt harmonisch zusammenpassen. Durch übertriebene Klischees und zu viele historische Ungereimtheiten erschaffe ich sicherlich durchaus einen Kontrast, aber keine in sich stimmige Buchwelt, in der alle historischen Ebenen gleichermaßen glaubwürdig sind. Oft fällt Held oder Heldin aus einer atmosphärischen und lebendigbunten Gegenwart in eine Vergangenheit, die sich im Vergleich anfühlt wie kaltes totes Plastik. Die Gegenwart ist dreidimensional, die Vergangenheit aber nur zweidimensional. Und das ist mein Problem.

RUBINROT UND DAS MÄDCHEN VON ÜBERALL

Kerstin Giers "Edelstein"-Trilogie hat für mich funktioniert, obwohl sich der ein oder andere Patzer und auch das ein oder andere Klischee eingeschlichen haben. Warum? Weil die Vergangenheiten, die Heldin Gwen besucht, sich für mich einfach lebendig und echt genug angefühlt haben, um mich darüber hinwegsehen zu lassen, wenn etwas nicht ganz stimmte. Gier lässt Gwen die verschiedensten Epochen besuchen, doch meistens geht es ins achtzehnte Jahrhundert und "ihr" achtzehntes Jahrhundert hat Gier detailverliebt ausgeschmückt, mit interessanten und lebendig wirkenden Figuren gefüllt und so dreidimensional gemacht. Dazu kommt die sehr eigene Atmosphäre, die sich durch die Romane und durch alle Zeiten, in denen Gwen landet, zieht: Sie bricht nicht ab, wenn Gwen ihr modernes London verlässt. Ein weiterer Pluspunkt ist die ausgefeilte Hintergrundgeschichte der Zeitreisen und natürlich Gwens charmante Erzählstimme. Gier findet mit Gwen zudem die richtige Balance zwischen Gwens Misstrauen der Vergangenheit gegenüber, ihrem Unwissen und der historischen Welt um sie herum, die organisch weiterfunktioniert. 

"Rubinrot" von Kerstin Gier (2009) und "The Girl from Everywhere" von Heidi Heilig (2016)
Bei Gier stimmt historisch nicht alles, aber was stimmt ist das Gesamtpaket. "Rubinrot" und seine Nachfolger haben mir erlaubt, zusammen mit Gwen in die fremden Welten einzutauchen. Ich musste nicht sozusagen draußen warten und durchs Fenster zugucken was passiert, ich war dabei. Ein weiterer Zeitreiseroman, der mir sehr gut gefallen hat, ist Heidi Heiligs "The Girl from Everywhere", das leider (noch) nicht auf Deutsch erschienen ist. Heilig stellt sehr viele interessante historische Welten vor, detailliert und farbenfroh, und webt sie alle zu einem atemberaubenden Teppich zusammen, der in sich selbst Sinn ergibt. Heldin Nix navigiert die Jahrhunderte und Kontinente beinahe mühelos und jede einzelne Zeit, in die der Leser mit ihr gemeinsam eintaucht, wirkt echt und beinahe anfassbar. Und genau das will ich von Zeitreiseromanen. Ich will mitgenommen und von vergangenen Zeiten eingenommen werden, ich will den Hauptfiguren zusehen, wie sie sich in der Vergangenheit zurechtfinden, wie sie dort interessante Menschen kennenlernen und neue Dinge lernen.

Was ich nicht will - und weshalb die Zeitreiseromane, die ich auf "Teesalon" bisher rezensiert habe für mich leider eher nicht funktioniert haben - sind leere zweidimensionale Vergangenheiten, die künstlich wirken und keinerlei Atmosphäre mitbringen. Was ich auch nicht will sind Helden und Heldinnen, die sich in einer Tour über die Vergangenheit lustig machen und mir somit keine andere Wahl lassen, als die besuchte Epoche ebenfalls blöd zu finden. Klar will ich auch die Schattenseiten von vergangenen Epochen sehen, die es den modernen HeldInnen besonders schwer machen, sich zurechtzufinden. Aber ich will auch eine Chance bekommen, mich in die Zeit, den Ort, die Menschen zu verlieben. Wenn alles nur trostlos ist, alle Menschen gemein und dumm, dann vergeht mir sehr schnell der Spaß. Also kurz und knapp gesagt: Ich will zusammen mit den Hauptfiguren in die fremden Epochen eintauchen, sie kennenlernen und mich von ihnen faszinieren lassen. Was ich nicht will sind bloße zweidimensionale Kulissen, die nicht lebendig werden und mich nicht einladen, mich genauer umsehen zu wollen. Dafür lese ich Zeitreiseromane nämlich: Für den Kontrast zwischen heute und gestern. 

So, dann wäre das auch mal erklärt. Wenn mich in Zukunft mal wieder ein Zeitreiseroman kalt lässt, kann ich in der Rezension einfach auf diese Teegedanken verlinken. Ich weiß, dass ich eine der wenigen bin, die dieses Problem mit Zeitreiseromanen haben, deshalb würde mich interessieren, was euch an Zeitreisegeschichten gefällt - und was nicht. Ich bin gespannt! 

Kommentare

  1. Hi

    Ich bin ehrlich, ich mag keine Zeitreiseromane, aus einem einfachen Grund: "Raum-Zeit-Kontiuum". Ich weiß, ich bin jetzt wieder langweilige Party-Pooper, aber wenn eine Figur in die Vergangenheit reißt, dann verändert sie diese - ganz gleich was sie tut - und das würde wiederrum zu einer veränderten Gegenwart führen in der sie vielleicht nie geboren wurde, und aaaaaaaargh mein Hirn tut dann genauso weh, wie dann wenn ich mir versuchte das "NICHTS" vorzustellen, das vor dem Urknall da war. AUA

    Zeitreisestorys sind nicht meins.
    Meist laufen sie alle nach dem gleichen Schema ab:
    Junge naive Prota fällt durch die Zeit. Zuerst ist die Verwirrung groß, aber dann trifft sie den heißen Schotten/Wikinger/Pirat/Prinz/Krieger der Story. Und er ist heiß und kaputt genug, damit wir 300+ Seiten darüber fangirlen können. Zusammen mit der Prota, die sich (recht bald) den Liebeskünsten des Schotten/Wingers/Pirats/Prinzes/Kriegers ergibt. Seine starken Arme trösten sie darüber hinweg, dass sie vielleicht höchstwahrscheinlich bald an einer der folgenden Todesarten sterben wird, die für das 12.-18. Jahrhundert typisch waren: Kindbettfieber. Wundbrand. Skorbut. Die Pest. Das Antoniusfieber. Die Engländer. Die Ost India Trading Kompany. Ein harter Winter. Einem vereiterten Zahn. Einem Blinddarmdurchbruch. Tripper. Der Clanführer des Nachbardorfes. Einem Religionskrieg. Einem normalen Krieg. Dem pfälzischen Erbfolgekrieg. Der Inquisition. Oder einfach nur, weil sie in einen rostigen Nagel tritt.

    Aber natürlich wird KEINE dieser Todesarten die Prota ereilen. Niemals. Weil sie durch taktisch klug eingesetztes Wissen des 21. Jahrhunderts natürlich alles besser weiß. Und warum ist das so? Weil in den meisten Werken (für Erwachsene) immer nur so Weiber durch einen magischen Steinkreis rutschen, die im Hier und Jetzt Berufe haben, die ihnen Anno Dazumal echt gelegen kommen!

    Und dann ist da auch noch der Held. AKA der einzige Typ ohne Läuse, Mundfäule, Schmerbauch und Hasenscharte im gesamten Köngigreich.
    Er ist immer jung, heiß, sexy, männlich und wittert in der Neuen natürlich die Chance einen wegstecken zu können. Im berühmtesten Zeitreisefall Outlander ist der Typ sogar noch passenderweise *SPOILER* Jungfrau *Spoiler Ende* damit auch noch ALLE Fantasien der Leserinnen befriedigt werden.
    Er ist heiß, er ist Schotte, er ist kaputt UND sie kann ihm zeigen wo es lang geht. YEAH Shut up and take my money.

    Und da ich eben einige Bücher, die nach diesem Schema abgelaufen sind gelesen habe, schrecken mich Zeitreiseplots zur Zeit einfach nur noch ab.

    lg
    Nadine

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    1. Danke für den langen Kommentar, da musste ich jetzt direkt mehrmals lachen. :') Ich kann deine Gründe super nachvollziehen, obwohl ich selbst einiges entspannter sehe. Aber das ist auch ungefähr der Grund, warum ich eher Zeitreise-YA lese, als Zeitreiseromane für Erwachsene. Da gibt es einige dieser Probleme aber natürlich auch. Mein Lieblingsklischee ist auch wirklich "Die Heldin ist eine Hexe, verbrennt sie!", sobald die Protagonistin mal wieder doof genug ist, Wissen aus ihrer eigenen Zeit auszuplaudern. >> Ich erwarte von Zeitreiseheldinnen gar nicht, dass sie umfangreiches Wissen über die Epoche mitbringen, aber ein bisschen gesunder Menschenverstand wäre schön.

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    2. Ich musste bei Deinem Beitrag soooo lachen und genauso sehr wie ich lachen musste, muss ich Dir aber auch Recht geben, denn bisher habe ich auch in meiner anscheinend geistigen Umnachtung zu solchen Schnulzromanen gegriffen und mir jedes Mal die Haare gerauft. Vielleicht sollte man solche Romane nicht lesen, wenn man historisch bissl was auf dem Kasten hat. Who knows.
      Jedenfalls mag ich keine Schnulzen und die Kombi mit einer Zeitreise finde ich noch viel schlimmer. Dies gepaart mit einer naiven Dummbolze, der auch noch der normale Hausverstand fehlt und weltfremde historische Kenntnisse sind dann meist der Todestoß für ein Buch.
      Trotzdem bin ich jetzt auf die Edelstein-Trilogie neugierig geworden und werde mich mal durch die Rezis hier tummeln.
      Anbei ein Kompliment für Deinen tollen Blog. Ich verweile hier noch ein bisserl und schicke Dir liebe Grüße aus Wien.

      www.pink-anemone.at / pink_anemone77 (twitter, insta)

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    3. Ich musste auch ziemlich über den Kommentar von Nadine lachen, aber *nuschel* ich mag "Outlander" trotzdem. Und man muss Gabaldon immerhin zugute halten, dass sie den ersten Band 1991 veröffentlicht hat. Da war das alles noch nicht so ausgelutscht.

      Jedenfalls ein schön langer Beitrag (und Kommentar) der die typischen Probleme des Genres beschreibt. Ich fürchte aber, die Suche nach richtig guten Zeitreise-Romanen wird eine Suche nach der Nadel im Heuhafen bleiben. Ein Problem, dass auch viele andere Genres haben.

      @Pink Anemone
      Die Edelstein-Trilogie fand ich auch total spitze, unbedingt lesen!

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  2. Sehr schön geschrieben und dabei nicht mal das, was ich allein vom Titel erwartet hatte. Für mich ist nämlich oft eher ein Kritikpunkt, dass es keine (logische/ausreichende) Erklärung dafür gibt, dass überhaupt Zeitreisen möglich sind.
    Aber klar, die Atmosphäre und eine realistische Darstellung ist natürlich wirklich wichtig, denn wenn die Vergangenheit nur aus Klischees besteht oder im Endeffekt gar nicht so viel Unterschied zur Moderne besteht, macht das natürlich keinen Sinn.
    Toller Beitrag!

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    1. Darüber, ob die Zeitreisen möglich sind oder nicht, mache ich mir oft bewusst keinen Kopf, schon allein, weil ich keine Ahnung habe. Ich war aber mal auf einer Kerstin-Gier-Lesung, auf der sie darüber gesprochen hat, was sie für "Rubinrot" alles recherchiert hat, das war schon interessant, und wenn AutorInnen sich solche Mühe machen, ist das immer toll!

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  3. Hallo Kat!

    Da ich Zeitreise-Romane liebe, hat mich dein Beitrag jetzt sehr interessiert! Schnulzen mag ich auch nicht. Aber Outlander mag ich auch. ;-) Wie schon oben erwähnt, als ich Outlander das erste Mal gelesen habe, gab es noch nicht so viel in der Art.

    Wenn's nicht gar so historisch korrekt ist, stört es mich nicht, das fällt unter künstlerische Freiheit. Aber ich neige dazu, auch gleich alles nachzuschauen, ob es wirklich so war.

    Die Edelstein-Trilogie mag ich auch sehr gerne. Toll finde ich auch Time School und die Zeitenzauber-Trilogie von Eva Völler.

    Viel Spaß weiterhin bei Zeitreiseromanen!

    Alles Liebe
    Barbara von Barbaras Paradies
    #litnetzwerk

    P.S.: Ich folge dir mal, ich mag deine Posts sehr! Toller Blog!

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